Dein Ticket aufs Wasser
Der Surfschein
SURFGRUNDSCHEIN
Den Einstieg in den Surfsport stressfrei und fundiert erleben; das bietet Ihnen die Ausbildung zum Erwerb des neuen Surfgrunscheines (Surfschein) des VDS (Verband Deutscher Sportbootschulen)
Dieser Surfschein ist Voraussetzung für das Mieten von Surfboards und -material und wird von den meisten Gewässereigentümern (außer Berlin: Staatlicher Schein erforderlich!) und im Versicherungsfall als Befähigungsnachweis anerkannt. Er dient darüber hinaus im In- und Ausland als Nachweis beim Mieten eines Surfboards.
Mindestalter: 14 Jahre
JUNIOR SURFSCHEIN
Die jüngsten Surfer erhalten nach absolvierten Surfkurs und bestandener Prüfung den Junior Surfschein mit Lichtbild und auf der Rückseite des Scheines bestätigten Kenntnissen und Fertigkeiten.
Für Binnen und küstennahe Reviere zum Surfen unter Aufsicht.
Mindestalter: 7 Jahre.
WANN BZW. WO BENÖTIGEN WIR EINEN SURFSCHEIN
Wenn Sie keine eigene Surfausrüstung besitzen und Material ausleihen möchten, verlangen die meisten Surfschulen und Verleihstationen einen Surfschein. Dieser dient als Nachweis dafür, dass Sie sowohl die praktischen als auch die theoretischen Grundlagen des Surfens an einer anerkannten Schule erlernt haben. Ob Sie ein Surfbrett auch ohne Surfschein erhalten, liegt im Ermessen der jeweiligen Wassersportstation. Allerdings fordern rund 70 % der Anbieter einen international gültigen Surfschein.
DIE PRÜFUNG ZUM SURFSCHEIN
Die Prüfung wird am Ende eines Surfkurses, während der letzten Unterrichtseinheit, direkt von der Surfschule abgenommen.
Bei der praktischen Prüfung sind die erlernten Fähigkeiten und Manöver auf dem Surfbrett wiederzugeben. Bei der Theorieprüfung muss ein Fragebogen beantwortet werden. Die während des Surfkurses erlernten Knoten müssen ebenfalls vorgezeigt werden.
